Presse-Mitteilung als PDF (blusensor_press_release_deathvalley.pdf)

Salzburger Start-Up testet Luftfeuchte-Sensoren im Death Valley, USA

Salzburg, 29.September 2017 – Almendo Technologies GmbH hat diesen Sommer Ihren mobilen Hygrometer Datenlogger bluSensor AIR auf Reisen geschickt. Ziel war eine der trockensten und heißesten Gegenden der USA, das Tal des Todes (Death Valley).

Mit diesem eher ungewöhnlichen Experiment wollte der Sensorhersteller zeigen, dass ihre Sensoren nicht nur unter Laborbediengungen sondern auch in extremen Situationen exakte Messwerte liefern. „Die trockene Luft und die bereits lebensgefährliche Hitze waren für unser Team unerträglich“, schildert der technische Leiter, Dipl.-Ing. Marcus Harringer, die Situation vor Ort. Mit Temperaturen von über 50°C und einer Luftfeuchtigkeit von nur 5% sorgt das Death Valley weltweit für Rekorde. „Man muss durchgehend Wasser trinken, auch wenn man keinen Durst hat“ empfiehlt der Testleiter.

„Unsere mobilen Datenlogger werden weltweit in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt. Zur Überwachung von Transportgütern, Zigarren-Humidoren oder Gewächshäusern. Genaue und verlässliche Sensorwerte sind für unsere Kunden überaus wichtig“, erklärt Harringer die Motivation für diesen Test.

Mehr Informationen zu bluSensor finden Sie auf der Hersteller Website www.blusensor.com

Death Valley – Badwater Basin

Death Valley – Badwater Basin

 

Death Valley – Devil’s Golf Course

 

Death Valley – Messung vor Ort